Rodungen im Hambacher Wald ausgesetzt

Das Klage-Verfahren des BUND gegen das Land NRW bezüglich der Zulassung des aktuellen Hauptbetriebsplans für den Tagebau Hambach war zumindest vorläufig erfolgreich: RWE muss die für den 1. Oktober geplanten Rodungen um zwei Wochen verschieben.
Außerdem erwartet der BUND, dass RWE die Entscheidung des Oberverwaltungsgericht über die Klage abwartet oder dass das Gericht den Konzert davon abhält, die Rodungsarbeiten vor der richtlerichen Prüfung zu beginnen. So bekommt der Hambacher Wald erstmal eine Atempause.

Hier geht’s zur Meldung des BUND.