Es geht weiter…yeah!

Das Reflexions- und Ausblickstreffen ist seit ein paar Tagen vorbei und es war ganz wunderbar!

Es wurde viel geschafft, diskutiert, nachgedacht und Spaß gehabt. Den Freitag Abend haben wir in gemütlicher Runde bei leckeren Wraps verbracht, uns auf den neusten Stand gebracht und schonmal Ideen für das zukünftige camp for [future] gesponnen. Samstag ging’s dann direkt motiviert und voller Tatendrang in die Reflexionsphase, wobei sich darüber ausgetauscht wurde, was positiv und was nicht so rund gelaufen ist. Es gab auch schon eine Menge guter Lösungen und Lösungsansätze die in die Tat umgesetzt werden wollen! Den schönen Tagesabschluss brachten die vielen lieben und tollen Rezensionen, Wünschen und Gedanken zum camp for [future] 2018, die auf dem camp gesammelt wurden. Ein riesiges Dankeschön nochmal an alle, ihr seid wunderbar! Den Sonntag haben wir dann dem Ausblick und der Organisation gewidmet, also, was konkrete Vorstellungen, Ideen und Ziele für 2019 sind und wie wir diese am besten umsetzen können. Und wir können mit Stolz verkünden, dass die ersten AGs  schon fleißig am Arbeiten sind…also kommt auf jeden Fall zum nächsten Mitmachtreffen im Januar und bringt Ideen und Motivation mit. Da das nächste camp mehr Organisationsaufwand benötigt, freuen wir uns sehr über Zuwachs!

Stattfinden wird das nächste Treffen vom 11.1.2019 ab 18:00 Uhr bis zum 13.1.2019 um ca. 15:00 Uhr im Naturfreundehaus Köln – Kalk. Meldet euch bitte hier an, wenn ihr kommt, dann können wir besser planen.

Genaueres erfahrt ihr hier oder auf unseren anderen Social Media Plattformen, schaut doch mal vorbei! Facebook  Instagram   Twitter

 

Reflexionstreffen camp for [future] 2018 und Ausblick auf’s camp 2019

Ihr lieben camp for [future] Menschen, und die, die es noch werden wollen: Nach dem Trubel um und im Hambacher Forst wollen wir nun endlich unser Reflexionstreffen stattfinden lassen und dabei auch schonmal einen Ausblick für das Camp 2019 schaffen. Juhu!

Gemeinsam mit allen Interessierten möchten wir zurückschauen, darauf, wie das Camp lief, was verbesserungswürdig ist und was wir mitgenommen haben. Außerdem werden wir den Grundstein für das camp for [future] 2019 legen. Denn eines können wir euch schon verraten: es wird größer und internationaler ♥

Das hört sich alles ziemlich gut an? Dann haltet euch das Wochenende vom 16.11.18 – 18.11.18 frei und kommt nach Dortmund in die Bunte Schule. Dort treffen wir uns am 16.11.18 um 20 Uhr für die Nachbereitung. Ihr könnt auch Samstag um 18 Uhr kommen, ab da wollen wir uns dann allmählich mit dem camp for [future] 2019 beschäftigen.

Wichtig: Meldet euch bitte an, damit wir besser planen können. Das Formular dazu findest du hier. Wir freuen uns auf euch und ein angeregtes Wochenende!

 

 

Rodungen im Hambacher Wald ausgesetzt

Das Klage-Verfahren des BUND gegen das Land NRW bezüglich der Zulassung des aktuellen Hauptbetriebsplans für den Tagebau Hambach war zumindest vorläufig erfolgreich: RWE muss die für den 1. Oktober geplanten Rodungen um zwei Wochen verschieben.
Außerdem erwartet der BUND, dass RWE die Entscheidung des Oberverwaltungsgericht über die Klage abwartet oder dass das Gericht den Konzert davon abhält, die Rodungsarbeiten vor der richtlerichen Prüfung zu beginnen. So bekommt der Hambacher Wald erstmal eine Atempause.

Hier geht’s zur Meldung des BUND.

Das war das camp for [future] 2018

Danke für’s camp for [future] 2018

Wir haben es geschafft! Das zweite Mal hat das camp for [future] dieses Jahr stattgefunden und obwohl es wieder viel zu schnell vorbei war, sind wir sehr glücklich, eine so schöne und intensive Zeit mit euch verbracht zu haben.

10 Tage lang haben wir zusammen gecampt, gelernt, diskutiert, getanzt, gearbeitet, super lecker gegessen und sind für den Klimaschutz und – mit Bezug auf den Tagebau Hambach und dem von Rodung bedrohten Hambacher Wald in deren unmittelbarer Nähe das Camp stattfand – für den Braunkohleausstieg aktiv geworden. In den verschiedensten Workshops haben wir nicht nur alles über Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und viele weitere Themen gelernt, sondern auch praktische Skills wie Siebdruck oder Fermentieren erlernt. Der Open Space hat sich schon nach ein paar Tagen verselbstständigt und ihr habt euch mit all euren Ideen, eurem Wissen und euren Fähigkeiten selbst eingebracht und ihn mit kreativen Workshops wie zum Beispiel Upcycling oder Diskussionsrunden zur Kapitalismuskritik gefüllt. Auch das Abendprogramm war sehr abwechslungsreich und von Poetry Slams über Konzerte bis zu einer Podiumsdiskussion war alles dabei.

Besonders wollen wir den friedlichen Austausch zu dem zentralen und aktuell immer heikler werdenden Thema des camp for [future], dem Ausstieg aus der Braunkohle und der dringend notwendigen Energiewende, betonen. Auf der Podiumsdiskussion, in angeregten Gesprächen mit Besucher*innen des Camps, unter denen auch die Polizei und Vertreter von RWE waren, im Dialogcafé mit Anwohner*innen, in Diskussionsrunden im Dome oder in Gesprächsrunden mit Aktivist*innen aus der Waldbesetzung oder mit Menschen, die von der Umsiedlung betroffen sind, wurden Dialog und Kooperation gefördert. Und trotzdem waren wir auch laut und bunt! Bei den Aktionen der BUNDjugend NRW haben wir ein gelbes Kreuz auf dem sogenannten Widerstandsacker des BUND errichtet und eingeweiht, um in Sichtweite der Abbaukante ein Stopp für den Braunkohleabbau zu signalisieren, auf einer Fahrraddemo um den Tagebau Hambach gegen Braunkohle protestiert und auf dem Critical Rave für Klimagerechtigkeit getanzt!

Wir wollen deshalb allen für dieses wunderbare und erfolgreiche Camp danken, über das auch in der Presse positiv berichtet wurde: Video

Deshalb geht ein Riesendankeschön an

alle Menschen und Organisationen für ihre Unterstützung und Mitgestaltung des Camps: das Küchenkollektiv “Die Maulwürfe”, die Velokitchen, die Initiative “Buirer für Buir”, Democracy International, Mehr Demokratie e.V., Open Globe, den Bund der Alevitischen Jugendlichen, die Naturfreunde, die Falken und natürlich die BUNDjugend NRW,

die Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW für die Förderung,

das internationale Workcamp des IJGD für die tatkräftige Unterstützung nicht nur bei Auf- und Abbau,

allen Besucher*innen des Camps, die sich friedlich ausgetauscht haben,

den Referent*innen und Künstler*innen für ein fantastisches Programm,

dem Mitmachteam für all die gedankliche und praktische (Organisations-)Arbeit vor und auf dem Camp,

und natürlich euch, den Teilnehmer*innen, die ihr das Camp so wunderbar unterstützt und gestaltet habt!

Wir hoffen, ihr freut euch schon auf nächstes Jahr oder seid sogar im Mitmachteam dabei! [Anmeldung]

Wir sind mitten drin! Das Camp läuft

Das camp for [future] 2018 läuft!

Wir haben gemeinsam unfassbar bereichernde Workshops zu theoretischen Thematiken, aber auch kreativ-aktiven Bewegungsformen besucht. Wir haben Waldspaziergänge gemacht, die Grube mit Schrecken bestaunt und die Region kennengelernt. Die Stimmung auf dem Camp ist sehr friedlich, positiv und entspannt. Es gibt viele Diskussionen, Austausch und Anregungen. Und abends gibt es immer ein super spannendes Programm, das sich aus einer Podiumsdiskussion, Poetry Slams, Open Stages und einigen Konzerten und Tanzpartys zusammensetzt.

Kommt noch vorbei! Die Workshops finden bis Donnerstag statt und Freitag startet dann die Fahrradtour der BUNDjugend NRW einmal um den Tagebau. Am Samstag geht es dann nach Köln zu einer Tanzdemo, ebenfalls von der BUNDjugend NRW organisiert.

Der Campreader

Damit die verbleibenden vier (!) Tage bis zum Camp ein bisschen schneller rumgehen, schaut doch einfach schon einmal in unseren Campreader hinein! Dort findet ihr alles Wichtige zu den Campstrukturen und dem Leben und Miteinander auf dem Camp – und vieles mehr! Ein Blick hinein lohnt sich – und steigert die Vorfreude 🙂

Noch 6 Tage!

In weniger als eine Woche geht es endlich los und wir freuen uns schon sehr! Die letzten Tage haben wir nochmal auf Hochtouren gearbeitet, damit das camp for [future] 2018 unvergesslich und wunderbar wird. Im Laufe der Woche sind ein paar Mitmachteam-Menschen schonmal auf dem Gelände gewesen, haben Equipment transportiert und auch in der BUNDJugend NRW Landesgeschäftsstelle in Soest waren alle fleißig, um allem den letzten Feinschliff zu verpassen.

Schau doch gerne mal beim Programm vorbei, auf welche Workshops du dich freuen kannst oder mach dich schlau darüber, was die Abendgestaltung zu bieten hat. Wir sind überzeugt davon, dass für jeden etwas dabei ist. Und falls du dich selbst kreativ austoben willst und spannende Ideen hast, Bühne frei, zum Beispiel bei den Open Stage Abenden! Es gibt außerdem mehrere tolle Aktionen, die von coolen Organisationen veranstaltet werden und vom 24.-26. August stattfinden. So zum Beispiel eine Fahrraddemonstration um den Tagebau Hambach oder der Critical Rave in Köln. Es würde uns freuen, wenn dort auch du am Start bist!

Nächste Woche ab dem 14.08. geht’s so richtig ans Aufbauen (ein riesiges Dankeschön schonmal an alle helfenden Hände) und Freitag ist es dann auch schon so weit, yeah!…also schau schon einmal, ob du Zelt, Isomatte und Schlafsack bereit hast. Und melde dich schnell noch an, damit wir besser planen können, falls du eher der spontane Typ bist, ist das aber auch halb so wild…komm einfach vorbei!

Bis es soweit ist, bleibst du hier auf der Website, bei Facebook, Instagram und Twitter auf dem neuesten Stand 🙂

Anreise zum tollsten Camp des Jahres!

        

Ihr lieben Camp – Begeisterten, holt eure Räder raus, bucht eine Zugfahrkarte oder organisiert Mitfahrgelegenheiten, denn das tollste Camp des Jahres steht in den Startlöchern!

Das camp for [future] findet unweit von Köln und gut erreichbar mit dem öffentlichen Nahverkehr in Kerpen-Manheim statt. Gleich neben dem Sportplatz zelten wir auf einer wunderschönen Wiese – unweit des Braunkohletagebaus Hambach.

Und so erreichst du das Camp mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

 Von Köln Hauptbahnhof sind es mit der S-Bahn knapp 30 Minuten zur nächstgelegenen S-Bahn-Station in Kerpen-Buir. Von Buir aus kannst du den Bus 976 nehmen und zur Haltestelle „Manheim Markt“ fahren. Von der Haltestelle ist es nur ein kleiner Fußweg bis zu den Toren unseres Camps. Oder du schnappst dir dein Fahrrad und radelst von der S-Bahn zum Camp. Entfernung: ca. 5 km.

Falls du eh schon dein Fahrrad dabei hast und du lieber damit fahren, statt es neben dir im Zug stehen haben willst, kommt hier eine richtig coole Idee:

Wir organisieren eine gemeinsame Fahrradanreise ab Köln!
Die Abfahrt ist am 17.08. um 16:30 Uhr, wir treffen uns ab 16 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, also auf der Seite des Doms.
Wenn du Fahrradfahren mit deinen Gepäck zu schwierig findest: Don’t worry, wir haben Lastenräder am Start, aber melde dich bitte diesbezüglich bei Julia an: https://www.facebook.com/julia.schabernack?ref=bookmarks
Und noch etwas…wenn du mit dem Fahrrad anreisen willst, aber dir Zeit und Tag nicht passen: Wir teilen in den nächsten Tagen die GPS-Daten der Fahrradroute mit.
In diesem Sinne: ran an die Fahrradpumpe und auf geht’s!

Wenn dir eher danach ist, mit mehreren Leuten oder einer Mitfahrgelegenheit anzureisen, gibt es hier die passende Facebook – Gruppe mit Gleichgesinnten:

https://www.facebook.com/groups/1092236184247901/ )

Und falls alle Stricke reißen…unter der Nummer des Infohandys 0177-5069409 kannst du NOTFALLS eine Ansprechperson auf dem Camp erreichen.

Schau doch regelmäßig hier auf der Website, Facebook, Instagram und Twitter vorbei…hier erfährst du nochmal alle wichtigen Infos!

News, News, News

             

Ihr lieben camp for [future] Begeisterten, es gibt viele Neuigkeiten!

In den letzten Wochen gab es einige Guerilla-Werbeaktionen in Bochum, Köln und Dortmund. Dabei sind wir als Gruppe durch die jeweilige Stadt gezogen und haben in Geschäften, Bars und auf der Straße geflyert…es hat super viel Spaß gemacht und wenn du magst, sie doch gerne beim nächsten Mal dabei. Wir halten dich vor allem auf Facebook dazu up-to-date. Und falls du generell auf Facebook aktiv bist, hast du bestimmt schon unser neues Mobivideo gesehen, welches richtige Vorfreude auf das Camp macht. Fleißig teilen, liken und kommentieren nicht vergessen!

Auch bei der NoPolGNRW-Demo in Düsseldorf wurde ordentlich Stimmung gemacht. Abgesehen davon, dass es um eine wichtige politische Entscheidung ging, war es eine gute Möglichkeit, um auf uns Aufmerksam zu machen. Wart ihr auch dabei?

Durch die ganzen coolen Aktionen sind wir schon ordentlich Werbematerial losgeworden und haben direkt neues bestellt…also los geht’s, denn die Flyer, Sticker und Plakate wollen auf die Menschheit losgelassen werden! Hier kannst du dich mit Werbematerial eindecken.

Übrigens, das nächste Mitmachtreffen steht dieses Wochenende im „anyway“ in Köln an. Start ist Freitag der 13. Juli um 19:00 Uhr und das Treffen geht bis Sonntag gegen 15:00 Uhr. Außerdem bereiten wir uns innerlich schonmal auf das Camp vor – und machen mit unseren Schlafsäcken und Isomatten ein Matratzenlager. Melde dich gerne hier an, um bei der Planung aktiv mitzuwirken, wir freuen uns auf dich!

Auch die Anmeldungen für das Camp laufen bereits, das Anmeldeformular dafür findest du hier.